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„Drogen und Gewalt von Ausländern entwickeln sich zum Problem für Dresden“ CDU-Kreischef Hartmann zur polizeilichen Kriminalitätsstatistik in Dresden

Gestern hat die Polizeidirektion Dresden die polizeiliche Kriminalitätsstatistik 2017 für die Landeshauptstadt vorgestellt. Demnach ging die Kriminalitätsbelastung im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent zurück.

Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der CDU Dresden, Christian Hartmann MdL: „Die Straftaten sinken, die Aufklärungsquote steigt. Eine positive Entwicklung, die zeigt: Die Polizei macht einen guten Job! Vor allem bei Fahrzeugdiebstählen und Wohnungseinbrüchen sinken die Zahlen deutlich. Damit folgt Dresden dem positiven Trend im gesamten Freistaat.“

„Wo Licht ist, da ist bekanntlich auch Schatten. Dies zeigt sich besonders deutlich beim starken Anstieg der Rauschgiftdelikte und den sieben Drogentoten im Jahr 2017. Zwar handelt es sich hierbei um Ermittlungsdelikte, dennoch mahnt uns der erhebliche Anstieg im Vergleich zum Vorjahr (um ca. 45 Prozent), konsequenter den Missbrauch von Betäubungsmitteln zu verhindern. Die Präventionsarbeit halte ich hierbei für entscheidend. Gleichwohl ist die Gesellschaft als Ganzes gefragt, genauer hinzusehen und vor allem unsere Kinder und Jugendlichen stark gegen Sucht und Drogen zu machen“, so Hartmann weiter.

Der Anteil nichtdeutscher Tatverdächtiger bei der allgemeinen Kriminalität (ohne ausländerrechtliche Verstöße) ist gegenüber 2016 leicht gestiegen. Hierzu sagt Hartmann: „Mit wachsendem Ausländeranteil in Dresden steigt leider auch die Straffälligkeit dieser Bevölkerungsgruppe weiter. Mehr als jeder vierte Tatverdächtige war im vergangenem Jahr ein Ausländer. Das ist viel zu viel! Vor allem der hohe Ausländeranteil bei den Gewaltstraftaten ist vollkommen inakzeptabel. Schutz in unserem Land zu suchen und gleichzeitig Gewalt zu verüben, passen für mich nicht zusammen. Wer sich partout nicht an unsere Gesetze halten will, darf nicht auf Nachsicht hoffen. Im Zweifel gilt für den Einzelfall: Abschiebung vor Strafverfolgung.“

28.3.2018/Preißiger