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Hartmann: “Standortpolitische Erfolge für Dresden – dank Unterstützung der Staatsregierung sowie unserer Bundestagsabgeordneten”

Philip Morris International, der weltgrößte privatwirtschaftliche Hersteller von Tabakprodukten hat bekannt gegeben, etwa 290 Millionen Euro in ein neues Hightech-Werk in Dresden zu investieren. Außerdem plant Bosch insgesamt rund eine Milliarde Euro in Dresden in den Auf- und späteren Ausbau seiner Halbleiterkompetenz zu investieren. Geplant ist eine Fabrik mit neuartigen Fertigungstechniken.

Dazu erklärt der CDU-Kreisvorsitzende Christian Hartmann:

“Auch wenn Dresden mit den kürzlich bekannt gewordenen Neuansiedlungen von Bosch und Philip Morris einen standortpolitischen Achtungserfolg verbuchen kann, der zeigt, welches Potenzial die gesamte Region hat, dürfen wir uns darauf nicht ausruhen. Gerade weil diese Investitionen weniger auf das Engagement der Stadtverwaltung als viel mehr auf die Unterstützung der Staatsregierung sowie unserer Bundestagsabgeordneten zurückzuführen ist.

Mit der Neuansiedlung des amerikanischen Tabakkonzerns Philipp Morris knüpft Dresden wieder an seine bedeutende Tabakhistorie, die bis ins 18. Jahrhundert reicht, an. Die Investition von rund 290 Millionen Euro in ein neues Werk für E-Zigaretten, sind ein deutlichen Zeichen diese Tradition wiederzubeleben. Im geplanten Werk sollen über 500 Arbeitsplätze neu entstehen. Es ist besonders unseren beiden CDU-Bundestagsabgeordneten zu danken, die sich für Dresden in Berlin stark gemacht haben.

Ebenso ist die Ansiedlung von Bosch auch das Ergebnis der Bemühungen unseres Dresdner CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Lämmel, ein Programm zur Förderung von Großprojekten im Bereich der Mikroelektronik auf den Weg zu bringen. Gemeinsam mit der Industrie und anderen EU-Mitgliedstaaten wird im Rahmen des ‘Important Project of Common European Interest’ (IPCEI) der Entwicklung und Fertigung von Mikroelektronik ein großer Schub verliehen. Die Bundesregierung fördert das Programm mit einer Milliarde Euro. Dresden profitiert nun durch den Bau der neuen Chip-Fabrik des Autozulieferers direkt von der Investitionsförderung.”

19. Juni 2017/Ziehm