45. Kreisparteitag

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„Dresden. Wachsende Stadt mit Zukunft.“

CDU Dresden beschließt Kommunalwahlprogramm

Der CDU Kreisverband Dresden hat mit großer Mehrheit sein Programm für die Stadtratswahl am 25. Mai 2014 beschlossen. Vorausgegangen war eine sehr intensive Debatte über fast 300 Anträge der Ortsverbände, Vereinigungen und Arbeitskreise. Mit dem Programm ist die CDU gut aufgestellt und unterstreicht ihre Rolle als bestimmende politische Kraft in Dresden.

Beschluss des CDU Wahlprogramms zum Dresdner Stadtrat 2014 - Kreisvorsitzender Christian HartmannCDU Kreisvorsitzender Christian Hartmann betonte: „Die CDU Dresden hat damit deutlich gemacht, dass sie Basisdemokratie lebt und ihr die Themen, Anliegen sowie Sorgen der Dresdnerinnen und Dresdner vor Ort besonders am Herzen liegen. Das Kommunalwahlprogramm ist bewusst im stadtweiten Teil kurz und prägnant gehalten. Zentrale Themen sind dabei die Wohnqualität in Dresden, eine gezielte Wirtschaftsförderung, die weitere Sanierung von Nebenstraßen und Fußwegen und natürlich ein Bekenntnis zu den Anstrengungen beim Bau von Schulen und Kitas. Dies alles muss und kann nur ohne die Aufnahme neuer Schulden bewältigt werden. Dazu bekennt sich die Dresdner Union ausdrücklich.“

Oberbürgermeisterin Helma Orosz sah sich durch das Programm der Dresdner CDU in ihrer Arbeit an der Spitze der Verwaltung sehr gut unterstützt. Vor dem Kreisparteitag zeigte sie wichtige Aufgaben und Ziele für die nächsten Jahre auf. Schwerpunkte sind die Stärkung der Wirtschaft, ein familienfreundliches Klima in der Geburtenhauptstadt und die Umsetzung der großen Kulturprojekte.Beschluss des Wahlprogramms für den Dresdner Stadtrat 2014 - Helma Orosz

Neben dem Programm für die Stadt Dresden hat sich die CDU lokale Programme für alle 12 Wahlkreise gegeben. Dies ist von der Überzeugung geleitet, dass Kommunalpolitik vor allem die Aufgabe des Kümmerns um die Belange der Bürger unserer Stadt hat. Insbesondere die lokalen Programme wurden im intensiven Dialog mit Bürgern an Infoständen und in zahlreichen Veranstaltungen der Ortsverbände entwickelt worden.

(Martin Kuhrau)