Wir haben nachgefragt, welche Schadensersatzforderungen bislang gegenüber der Landeshauptstadt Dresden im Zusammenhang mit dem Einsturz der Carolabrücke geltend gemacht oder angekündigt wurden.
Ebenso wollten wir wissen, in welcher Gesamthöhe sich die bislang bekannten oder bezifferten Forderungen belaufen und was auf die Stadt noch an Schadenersatzforderungen zukommen könnte.
Das Ergebnis ist mit rund einer halben bis einer Million Euro auf den 1. Blick erschreckend, zugleich aber überschaubar und nicht beunruhigend. Für den Ernstfall tritt hier der Kommunale Schadenausgleich (KSA) als Risikoversicherer ein.