(LR) In dieser Wahlkreiswoche standen für mich 3 Themen im Mittelpunkt: der Erweiterungsbau des Taubblindendienstes "Storchennest" in Radeberg, das THW-Ortsverband Dresden und die Auswahlgespräche für die nächsten USA-Schülerstipendiaten.
Das Stadtforum ist ein zentraler Ort für städtische Dienstleistungen. Es ist unser Anspruch, dass alle Menschen – unabhängig von Einschränkungen – diese Angebote sicher und selbstbestimmt nutzen können. Unser Antrag ist ein weiterer Schritt, die Barrierefreiheit als zentralen Bestandteil einer modernen Stadtentwicklung voranzubringen.
Heute debattierte der Sächsische Landtag über die Pläne der Internationalen Holocaust Gedenkstätte Yad Vashem, das erste Bildungszentrum außerhalb Israels in Deutschland aufzubauen. Nach einer bundesweiten Machbarkeitsstudie hat Yad Vashem dafür Sachsen als einen potenziellen Standort, neben Bayern und Nordrhein-Westfalen, ausgewählt. Es ist ein tiefgreifendes Alarmzeichen, dass Yad Vashem 80 Jahre nach dem Holocaust die Gründung einer Bildungsstätte in Deutschland für notwendig erachtet.
Gesundheit ist ein zentrales Fundament unseres Zusammenhalts: verlässlich vor Ort und stark in der Qualität. Deshalb steht für uns als CDU eine Stärkung der ländlichen Versorgung, die finanzielle Absicherung der sächsischen Kliniken und eine Reformpolitik mit sozialem Augenmaß im Mittelpunkt jeder Gesundheitsdebatte. Wir brauchen ein Gesundheitssystem aus einem Guss, das die starren Grenzen zwischen Hausärzten, Kliniken und Pflegeeinrichtungen auflöst. Unsere Antwort auf den massiven Druck im System sind innovative Wege wie das Landarztgesetz, das Modellstudium MEDiC in Chemnitz und die gezielte Unterstützung für unsere Apotheken und Rehakliniken vor Ort.
Wir haben nachgefragt, welche Schadensersatzforderungen bislang gegenüber der Landeshauptstadt Dresden im Zusammenhang mit dem Einsturz der Carolabrücke geltend gemacht oder angekündigt wurden. Ebenso wollten wir wissen, in welcher Gesamthöhe sich die bislang bekannten oder bezifferten Forderungen belaufen und was auf die Stadt noch an Schadenersatzforderungen zukommen könnte.
Am 23. Februar lädt der Landtagsabgeordnete Sie herzlich zur nächsten Bürgersprechstunde ein. Bringen Sie Ihre Fragen und Themen mit!
Der Januar endete in einer intensiven Woche: Am Dienstag wurde der Bericht der Kommission zur Reform des Sozialstaats (KSR) an Bundesministerin Bärbel Bas übergeben. Ich bin stolz darauf, dass ich als Teil des Begleitgremiums daran mitwirken konnte, den Sozialstaat moderner, digitaler, und fairer zu gestalten. Lesen Sie hier über meine Wochenhighlights eines Schulklassenbesuchs aus Dresden und dem Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus.
(LR) In dieser Woche stellte die Sozialstaatskommission ihre Empfehlungen und die Bundeswirtschaftsministerin den Jahreswirtschaftsbericht vor. Darüber und über die aktuelle Gasversorgung schreibe ich in meinem aktuellen Wochenrückblick.
Als CDU sehen wir den Erhalt der wohnortnahen ärztlichen Versorgung als essenziell für den Stadtteil Prohlis an. Die Verdrängung von bestehenden Angeboten zugunsten neuer Projekte lehnen wir entschieden ab. Im Sinne der Daseinsvorsorge müssen wir als Stadt dafür sorgen, dass für die Ärzte zunächst neue Flächen gefunden werden, bevor Gebäude geräumt und abgerissen werden.