Unglaublich, aber wahr: Der BER Dresdens wird endlich gebaut. Mit dem Spatenstich für die Königsbrücker Straße geht es nach 30 Jahren endlich los. Nach Jahren der Diskussionen, Variantenuntersuchungen, Protesten und Planungen beginnt endlich der Bau einer der wichtigsten Verkehrsachsen Dresdens.
Wie gelingt die Einführung der EUDI-Wallet in den deutschen Kommunen? Diese Frage stand im Mittelpunkt des hybriden Fachgesprächs am 07.07.2026, zu dem ich als Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die EUDI-Wallet gemeinsam mit Ralph Brinkhaus und Dr. Oliver Vogt eingeladen hatte. Mehr als 300 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Landrätinnen und Landräte sowie IT-Verantwortliche aus Kommunen nahmen an der Veranstaltung teil.
Jede fünfte Schule und Sporthalle ist ein Sanierungsfall. Bei jeder siebten Schule und jeder fünften Sporthalle droht die Schließung wegen erheblicher Brandschutzmängel. Um den Bestand zu sichern, braucht es auskömmliche Haushaltsmittel. Vor dem Hintergrund zurückgehender Schülerzahlen wollen wir den Einsatz von Schulhausbaumittel neu ausrichten. Künftig soll die Bestandssicherung Vorrang vor Neubauten haben.
(LR) Diese Woche standen zentrale Zukunftsthemen für Sachsen und Deutschland im Mittelpunkt: von der Klausurtagung der CDU-Landesgruppe über den Ausbau erneuerbarer Energien bis hin zur Stärkung des Halbleiterstandorts Dresden.
Sprache baut Brücken - umso schöner ist es, dass ein Dresdner Gymnasium ab dem kommenden Schuljahr Polnisch als zweite Fremdsprache anbieten möchte. Damit nicht genug: an der Internationalen Schule Dresden wird klar, wie sich die Schule auf den Zuwachs an Taiwanesischen Schülerinnen und Schülern vorbereitet.
Angesichts der jüngsten Beschlüsse des VW-Aufsichtsrates zu notwendigen Einsparungen gilt es jetzt, die Chancen für den Automobilstandort Sachsen konsequent zu nutzen und den Standort Zwickau langfristig abzusichern.
Wie können wir „Silicon Saxony“ weiter stärken und damit Innovation, Wertschöpfung und technologische Souveränität in Sachsen und Europa sichern?
Wenn sich die Berichte bewahrheiten, dass Volkswagen den Standort Zwickau nach dem Auslaufen der aktuellen Modelle deutlich zurückfahren will, wäre das aus Sicht der CDU eine schwierige industriepolitische Entscheidung. Gerade weil Zwickau zu den effizientesten Standorten im Volkswagen-Konzern zählt, sollten alle Möglichkeiten für eine langfristige Perspektive dieses Werkes sorgfältig geprüft werden.
Wir haben in der Fraktion intensiv um eine gemeinsame Position gerungen. Am Ende ist für uns klar: Das Erbbaurecht für das Lingnerschloss soll neu vergeben werden. Die Stadt hat weder die finanziellen Möglichkeiten noch das notwendige Know-how, um das Schloss selbst innovativ und zukunftsfähig zu betreiben.